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SUMMARY:Genealogie-Stammtisch trifft sich
DESCRIPTION:Hubertus Krasenbrink ist Gast beim nächsten öffentlichen Genealogiestammtisch des Heimatvereins Dülmen, der am Montag, 25. November 2024, 18 Uhr, im einsA stattfindet. Dort wird er berichten über „Historische Zeitungen – eine Quelle für die Familienforschung“. Ein interessanter und lohnenswerter Vortrag, wie Josef Wilkes vom Organisationsteam der AG Westmünsterland Genealogie (WMGEN) weiß.\nDenn auf der jüngsten WMGEN-Tagung hat Krasenbrink bereits über seine Recherchen berichtet.\nMit Hilfe des Online-Zeitungsarchivs zeit.punktNRW, welches viele historische Zeitungen enthält, konnte er sehr viele Dinge über einen vorher kaum bekannten Vorfahren erfahren. Zeitungsartikel und Inserate ergaben ein abgerundetes Bild über Beruf, Geschäfte und Immobilien seines Ur-Ur-Großvaters Heinrich Vaut. Aber auch dunkle Flecken in Heinrichs Leben kamen zum Vorschein, zwielichtige Geschäfte, Anschuldigungen, Gerichtsverfahren bis hin zum Steckbrief und Zuchthausstrafe wurden in den Zeitungen vermeldet. Der einsame Tod des Heinrichs, das weitere Schicksal von Frau und Kindern konnten ebenfalls geklärt werden. Hier geht die Familienforschung über die reinen Personendaten hinaus und vermittelt Lebensgeschichte, Zeitgeschichte und Sozialstruktur der Familie, die etwa Kirchenbücher nicht enthalten.\nEine andere Internet-Quelle benutzte Bernd Theo Grimmelt mit dem Webportal „Find a Grave“, wie er auf der Tagung erzählte. In dem Webportal fand er den Grabstein des deutschen Auswanderers Stadtlander, der 1893 in New York gestorben war. Er konnte ermitteln, dass dessen Witwe 1897 von New York nach Burgsteinfurt zurückgekehrt war. Sie war Grimmelts Urgroßmutter.\nWeitere Zusammenhänge der Familiengeschichte wurden aufgeklärt. Sodann konnte Grimmelt mit seinem Bruder und Kindern das Grab seines Urgroßvaters in New York besuchen und identifizierte es über den recht gut erhaltenen Grabstein.\n„Unsere Vorfahren im 18. und 19. Jahrhundert kannten zwar noch kein Internet, aber vergesslich war diese Epoche auch nicht“, sagt Josef Wilkes. Früher wurden viele Ereignisse und Fakten in Dokumenten und Zeitungen festgehalten. „Heute macht es uns das Internet möglich, auf solche alten Aufzeichnungen, die digitalisiert wurden, zurückzugreifen.“\nWer beim Genealogie-Stammtisch am 25. November vorbeischauen möchte: Auch Nicht-Mitglieder sind willkommen. Allerdings ist eine Anmeldung notwendig per Mail an wilkes-hvd@online.de\n
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